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Unsere Stadtverordneten in Neu-Anspach

Maren Schaus
Hermann Schaus Email: h.schaus@ltg.hessen.de

Wechsel im Fraktionsvorsitz

Aus Gründen der Arbeitsbelastung gab es einen Wechsel des Fraktionsvorsitzes. Der neue Fraktionsvorsitzende ist Hermann Schaus.

Fraktion DIE LINKE.in der Stadtverordnetenversammlung Neu-Anspach wählt Maren Schaus zur Fraktionsvorsitzenden

Die Fraktion DIE LINKE in Neu-Anspach, die mit zwei Mandaten erstmals in die Stadtverordnetenversammlung gewählt wurde, hat in ihrer ersten Sitzung die 23 Jährige Maren Schaus zu ihrer Fraktionsvorsitzenden gewählt. Maren Schaus, die auf Platz zwei der Liste stand, wurde von den Wählerinnen und Wählern mit den meisten Stimmen bedacht und rückte so auf den ersten Platz vor. „Wir sind als junge Liste angetreten und wollen dies auch mit meiner Wahl zur Fraktionsvorsitzenden unterstreichen. Ich freue mich auf diese neue und sicher auch spannende Aufgabe“, erklärte Maren Schaus.

 Da der ursprünglich auf dem ersten Platz der Liste stehende Dominik Werner, für alle Beteiligten unerwartet, bereits in den nächsten Wochen aus Neu-Anspach wegziehen wird, hat er auf sein Mandat verzichtet. Für ihn rückt nun der Landtagsabgeordnete Hermann Schaus nach. Er stand zwar ursprünglich auf dem letzten Platz der Liste, wurde aber von den Wählerinnen und Wählern um neun Platze nach oben gewählt. Hermann Schaus: “Eigentlich wollte ich mit meiner Kandidatur nur unsere Partei unterstützen. Das eindeutige Votum der Neu-Anspacher Wählerinnen und Wähler ist mir aber sehr wichtig, so dass ich nach Beratung in unserer Familie entschieden habe mit Maren gemeinsam ins Stadtparlament einzuziehen.“

 DIE LINKE bereitet sich derzeit auf die Konstituierende Sitzung vor. Tochter und Vater Schaus haben sich auch bereits darüber verständigt, wer von Ihnen welche Aufgaben in den Ausschüssen und Gremien wahrnehmen wird. Maren Schaus: „In Neu-Anspach ist nach der Wahl eine neue und spannende Konstellation entstanden. Wir treten dafür ein, dass alle Parteien und Wählergruppen angemessen an der politischen Arbeit beteiligt werden. Niemand darf dabei ausgegrenzt werden!“