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Unser Stadtverordneter in Friedrichsdorf

 

Name: Dirk Hoff

Geburtsjahr: 1970

Beruf: Dipl.-Verwaltungsbetriebswirt (FH)

Stadtverordneter seit: 14.06.2017

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Dirh Hoff

Unterbringung von Wohnungslosen in Friedrichsdorf nicht akzeptabel

Die Hessische Landtagsabgeordnete der LINKEN und sozialpolitische Sprecherin Christiane Böhm hat am heutigen Tag gemeinsam mit dem Friedrichsdorfer Stadtverordneten der LINKEN, Dirk Hoff zwei Wohnungen von Menschen in prekären Wohnsituationen besichtigt. 

„Wir hatten heute die Möglichkeit, die Wohnsituation zwei psychisch kranker Frauen anzusehen und sind entsetzt darüber, dass die Stadt Friedrichsdorf so wenig Unterstützung anbiete. Im einen Fall haben wir Schimmel, nicht schließende Fenster, eine mehrstufige Eingangstreppe für eine Person, die auf Rollstuhl und Rollator angewiesen ist und eine wirkliche Miniwohnung von insgesamt 34 qm Größe vorgefunden. Besonders belastend war für die Dame, dass sie 10 Jahre darum kämpfen musste, bis die Kommune ihr einen Mietvertrag gegeben hat. In dieser Zeit wurden allerdings von dem Vermieter weder die maroden Fenster noch die alternde Haustüre ausgetauscht.“

Weiter Lesen:

PM der Landtagsfraktion:

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De. Hans Jennes

Festschrift zu 750 Jahre Köppern – an die Tausend Jahre zwischen 1933 und 1945 will sich offensichtlich keiner der Autoren erinnern

Für Köpperner sicher ein unangenehmes Thema. In der Nachkriegszeit bis
in die siebziger und achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts umging man
in Gesprächen diese Zeit lieber. Ein „Vogelschiss“ laut AFD-Chef-Gauland
in der ruhmreichen deutschen Geschichte. Ein Vogelschiss, der 27 Millionen
Menschen der ehemaligen Sowjetunion, 6 Millionen Juden, Millionen
Deutsche und weiteren Europäern das Leben kostete. Wen wundert es,
wurde doch auch der 8. Mai, der Tag an dem das deutsche Volk vom
Faschismus befreit wurde, in den großen Medien unseres Landes unerwähnt
übergangen.


Gibt es wirklich so wenig Erinnerung an die Geschehnisse in der Zeit des
Nationalsozialismus? Die Verdrängung dieser Ereignisse beginnt sicher
spätestens mit der Vernichtung aller diesbezüglichen Unterlagen durch die
damalige Ortsverwaltung kurz vor der Befreiung Köppern‘s am 30.04.1945
durch die amerikanische Armee.


So braucht man sich auch nicht wundern, dass der Stolperstein vor dem
Haus Nr. 63 in der Köpperner Straße, der an die Jüdin Frau Frieda Rosa
Müller erinnert, die durch Denunziation unbekannter Köpperner Bürger an
die Nazis in Ausschwitz ermordet wurde, in der Festschrift keine Erwähnung
findet. Auch das Schicksal von Zwangsarbeitern, die unter anderen auf dem
Köpperner Waldfriedhof möglichst weit an der Grundstücksgrenze ihre
letzte Ruhe gefunden haben - werden mit keinem Wort erwähnt. Welche
Rolle spielte das Quarzit Werk auf Köpperner Boden bei der Beschäftigung
von Zwangsarbeitern? Auf dem alten Friedhof in Köppern gibt 8 – 10
Gräbern mit Kriegstoten? Bei einem Bombenangriff auf die Taunusbahn sind
im Spießwald ca. 30 Personen ums Leben gekommen. Welche Rolle spielte
das Waldkrankenhaus im Euthanasieprogramm der Nazis? Warum werden
diese Fakten einfach ausgeblendet?


Rechtes Gedankengut und rechte Geschichtsklitterung sind längst in der
Mitte unserer Gesellschaft angekommen – die AFD ist nur die Spitze des
Eisbergs.
 

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Dirk Hoff

Einladung zum Abstimmungstreffen am 03. Juni 2019 zur Vorbereitung nächsten Stadtverordnetenversammlung

Der Stadtverordnete der LINKE, Dirk Hoff, lädt für Montag, den 03. Juni 2019 um 18:30 Uhr die Mitglieder und Interessierte zur Vorbereitung der Sitzungswoche der Ausschüsse vom 04.-06. Juni 2019 aus Sicht der LINKE. ins Café Klatsch, Hugenottenstr. 98 in Friedrichsdorf ein.

Schwerpunkte werden u.a. der eigene Antrag zur Einführung des Angebots „Firmenrabatt“ des RMV für Bezieher des Friedrichsdorf-Passes sowie die Anpassung der Kindergartengebührenordnung wegen Pflichtteilnahme an musikalischer Früherziehung und Bebauungspläne für geförderten Wohnraum sein.

Die Themen der Ausschusssitzungen sind nach Einstellung im Internet unter dem Link https://friedrichsdorf.ratsinfomanagement.net/termine zu finden.

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Dirk Hoff

Rede von Dirk Hoff (DIE LiNKE) zum Haushalt 2019 der Stadt Friedrichsdorf

Guten Abend Hr. Stadtverordnetenvorsteher, Stadtverordnete, Gäste,


Zunächst werde ich zu dem vorgelegten Haushaltsplan 2018 einen Blick auf die mit meiner
Zustimmung im Jahr 2018 verabschiedeten oder in den Folgejahren noch anzugehendem
wichtigen Projekte werfen, die im Einklang mit meiner Agenda stehen.
Notwendige Verbesserung für Radfahrer in der Stadt soll das in diesem Jahr beschlossene
Radverkehrskonzept bringen. Für die sukzessive Umsetzung der Einzelmaßnahmen sind im
Finanzzeitraum bis 2021 knapp 300 TEUR vorgesehen. Leider werden damit nur punktuell die
bestehenden Gefahrenpunkte ausgeräumt. Eine Einbindung des Radverkehrs mit
Bevorrechtigung durch Aufnahme innerstädtischer Radwegeachsen in ein ganzheitliches
Verkehrskonzept ist aus meiner Sicht sinnvoll, besonders im Hinblick darauf, dass für den
Radverkehr in Ballungsräumen starkes Zuwachspotential  ...................................

VOLLSTÄNDIGE REDE:

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Dirk Hoff

Einladung zum Abstimmungstreffen zur nächsten Stadtverordnetenversammlung am 28. Februar 2019

Der Stadtverordnete der LINKE, Dirk Hoff, lädt am Montag, den 18. Februar 2019 um 18:30 Uhr die Mitglieder und Interessierte zur Vorbereitung der Sitzungswoche der Ausschüsse vom 19.-21. Februar 2019 aus Sicht der LINKE. ins Café Klatsch, Hugenottenstr. 98 in Friedrichsdorf ein.

Ein Thema wird voraussichtlich u.a. die Genehmigung des Bebauungsplans der Alten Philipp Reis Schule sein.

Die Themen der Ausschusssitzungen sind nach Einstellung im Internet unter dem Link https://friedrichsdorf.ratsinfomanagement.net/termine zu finden.

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Friedrichsdorf zukünftig ohne Glyphosat

Dirk Hoff

Die Stadt Friedrichsdorf schrieb in der Sitzung am 01. März 2018 auf Antrag des Stadtverordneten Dirk Hoff (DIE LINKE.) mit nur 2 Gegenstimmen fest, die bisherige Praxis fest, auf den Einsatz des Herbizids „Glyphosat“ auf den selbst oder den von mehrheitlich städtischen Gesellschaften genutzten Flächen auch zukünftig zu verzichten. Weiterhin wird für zur Nutzung an Dritte überlassene Flächen ein Verzicht glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel angestrebt.

Die Einwohner, insbesondere die das Herbizid „Glyphosat“ nutzende Zielgruppe der Kleingartenbesitzer und privaten Gärtner, sollen wegen der aktuell noch gegebenen Verfügbarkeit am Markt, zeitnah über das Gefährdungspotential als Folge der Freisetzung informiert werden.

Zudem wurde beschlossen, dass sich Friedrichsdorf dem Erlass des Hessischen Umweltministeriums aus dem Jahr 2015 bezüglich Verzicht des Einsatzes im Bundesland auf allen Öffentlichen Flächen  gleichlautend anschließt.

 

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EINLADUNG: Öffentliches Vorbereitungstreffen zur nächsten Sitzungswoche des Stadtparlaments und Sprechstunde des Stadtverordneten in Friedrichsdorf

Für Montag, den 19. Februar 2018 um 19 Uhr lädt der Stadtverordnete der LINKE. Friedrichsdorf, Dirk Hoff, zu einem öffentlichen Treffen zur Vorbereitung der Sitzungen des Stadtparlaments ins Café Klatsch, Hugenottenstr. 98, ein.

Interessierte Bürger und Bürgerinnen der Stadt Friedrichsdorf sind willkommen und können sich mit Anregungen und Fragen beteiligen.

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Dirk Hoff

Stadtverordneten Versammlung am 29.11.2017

Redebeitrag zum Haushaltsplan 2018 - Dirk Hoff

Der vorgelegte Haushaltsplan 2018 zeigt eine Steigung im Gesamtvolumen von ca. 2 Mio. € zum Vorjahr auf. Es zeichnet sich dabei eine Tilgung von Altschulden in Höhe von 2,8 Mio. € resultierend aus der guten Entwicklung der Steuereinnahmen ab. Somit lässt sich von einer soliden Finanzierung sprechen und es besteht wegen fehlender Neukreditaufnahme keine Notwendigkeit der Genehmigung durch die Kommunalaufsicht.

VOLLSTÄNDIGE REDE

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STELUNGNAHME DER PARTEI DIE LiNKE FRIEDRICHDORF

Gebührenerhöhung für Kinderbetreung 2018

"Das vom Magistrat vorgelegte allein betreuungszeitbezogene Gebührenmodell inkl. linearer Erhöhung um 7,5 % für vorschulische Kindergarten- und Kinderbetreuung lehnen wir ab. Wir werben dafür, dass bei zukünftigen Anpassungen eine soziale Komponente berücksichtigt wird, da sich finanziell schlechter stehende Erziehungsberechtigte durch ein starres Gebührensystem auf kommunaler Ebene bei steigenden Beiträgen zusehends belastet sehen.

Wir als LINKE finden aus Sicht der Beitragszahler ein bereits z.B. in der Stadt Rosbach praktiziertes Modell, das die Leistungsfähigkeit wiederspiegelt, ausgewogener. Dort wurden ausgehend von einem Sockelbetrag bis zu einem Höchstbeitrag als Bemessungsgrenze des Familieneinkommens progressiv steigende Beiträge in die Gebührensatzung aufgenommen. Wir wollen in Summe ein qualitativ hochwertiges Niveau bei der Betreuung gewährleistet sehen, das sich weiterhin alle Bevölkerungsschichten unabhängig vom verfügbaren Einkommen der Eltern leisten können."

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Treffen der Linken Friedrichsdorf zu aktuellen kommunalen Themen - 23.10.2017

Hallo Linke in Friedrichsdorf,

am Montag, den 23. Oktober 2017 um 18:30 Uhr findet das nächste Treffen der Linken Friedrichsdorf für Mitglieder und Interessierte im Cafe Klatsch, Hugenottenstr. 98 statt.

Vor den letzten Stadtverordnetenversammlungen des Jahres 2017 im November möchten wir unter anderem über die Nutzung der leer stehenden Räume des Bahnhofsgebäudes Friedrichsdorf, das Radwegekonzept inklusive Workshops der Stadt, die kommunale Jugendarbeit sowie über den Haushaltsentwurf 2018 diskutieren.

Ein weiteres Thema ist der Rückblick auf die vergangene Bundestagswahl im September.

Mit solidarischen Grüßen

 

Dirk Hoff

Ostpreussenstr. 10

61381 Friedrichsdorf

Stadtverordneter DIE LINKE.

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Stadtverordneten Sitzung am 14.09.2017

Redebeitrag des Stadtverordneten der LINKEN, D. Hoff in der Stadtverordnetenversammlung am 14.09.17 zur Ablehnung der Vorlage des Magistrats zur Förderung der Fraktionsarbeit ab 2018

Originalantragstext:

„Beschlussvorschlag:

Für das Haushaltsjahr 2018 werden den Fraktionen Haushaltsmittel in Höhe von 11.000 € für ihre Geschäftsführung nach § 36 a Abs. 4 HGO zur Verfügung gestellt.

Für die folgenden Jahre wird der Gesamtbetrag der Mittel zur Förderung der Fraktionsarbeit im Rahmen der Haushaltsberatungen abschließend neu festgesetzt.

Der Gesamtbetrag setzt sich wie folgt zusammen:

1. Jede Fraktion erhält einen Sockelbetrag von monatlich 30 €, der vierteljährlich im Voraus gezahlt wird.

2. Der verbleibende Restbetrag des Haushaltsansatzes wird nach Fraktionsstärke vierteljährlich rückwirkend ausgezahlt.

Abstimmungsergebnis

 dafür: 31 dagegen: 1 Enthaltungen: 1“

 

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Antrag des Stadtverordneten Dirk Hoff Die Linke. für die Sitzung der Stadtverordneten der Stadt Friedrichsdorf am 29. Juni 2017 zur Abstimmung

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Friedrichsdorf möge beschließen:

  „Betreff: Gewerbe-/Logistikpark auf dem Areal Dickmühle der Stadt Rosbach v.d.H.

Die Stadtverordneten der Stadt Friedrichsdorf beauftragen den Magistrat alle Möglichkeiten zu nutzen, um die Bebauung des Areals „Dickmühle“ der Stadt Rosbach zu verhindern.

s.ANTRAG:

BERATUNGSERGEBNIS: Mit 30 Stimmen bei 3 Enthaltungen angenommen


Stadtradeln 2019 in Friedrichsdorf

Vom 01.09.bis 21.09.19 beteiligt sich Friedrichsdorf gemeinsam mit Oberursel und dem Hochtaunuskreis am STADTRADELN, einer jährlich stattfindenden, bundesweiten Aktion. In diesem Zeitraum sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen für mehr Lebensqualität, Radförderung und Klimaschutz in die Pedale zu treten. Vereine, Firmen und andere Einrichtungen, aber auch Privatleute können sich als Gruppe oder auch als Einzelperson anmelden und um die Wette radeln. Die Anmeldung erfolgt über das Internet unter www.stadtradeln.de/friedrichsdorf.

Unter den Teilnehmern werden am Ende attraktive Preise verlost, unabhängig von den gefahrenen Kilometern. Darüber hinaus werden die aktivsten Teilnehmer und Gruppen gesondert ausgezeichnet. Darüber hinaus werden beim STADTRADELN bundesweit die fahrradaktivsten Städte, Gruppen und Teilnehmer ausgezeichnet.

Am komfortabelsten geht die Teilnahme mit der STADTRADELN-App. Dann werden die gefahrenen Kilometer automatisch registriert. Diese können aber auch über einen Internetzugang gespeichert werden oder auch analog, ohne Internetanschluss.

Das Klimabündnis hat die Kampagne 2008 gestartet. Ziel von Stadtradeln ist es, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ein Zeichen für vermehrte Radförderung in der Kommune zu setzten – und letztlich Spaß beim Fahrradfahren zu haben! Kommunalpolitikerinnen und -politiker als die lokalen Entscheidungsträger in Sachen Radverkehr können „erfahren“, was es bedeutet, in der eigenen Kommune mit dem Rad unterwegs zu sein und dann Verbesserungsmaßnahmen anstoßen bzw. umsetzen.

Gesucht wird auch ein STADTRADELN-Star, der öffentlichkeitswirksam in diesem Zeitraum ganz auf seinen PKW verzichtet. Über die Meldeplattform RADar! können Teilnehmende zudem störende oder gefährliche Stellen der Kommune melden.

Ausführliche Informationen sind unter www.stadtradeln.de abrufbar. Interessierte können sich unter der Rufnummer 06172 / 731-1248 oder melanie.bingenheimer@friedrichsdorf.de informieren.