Download der Broschüre "Braunes Erbe in Hessen"

 

Neue Ampelanlage an der Einmündung der Vilbeler Straße/Ostring

Pressemitteilung von Steffen Etzel

Pressemitteilung

Noch in 2012: Neue Ampelanlage an der Einmündung der Vilbeler Straße/Ostring

 

Regierungspräsidium stellt die Beseitigung des Unfallschwerpunktes und einen besseren Verkehrsfluss noch für dieses Jahr in Aussicht.


Wer aus Richtung Ober-Erlenbach auf der Vilbeler Straße in die Ortsumgehung Bad Homburg/Friedrichsdorf (Ostring) abbiegt bzw. auf diese einbiegen will, kennt das Problem. Die Einmündung ist in Richtung Friedrichsdorf schlecht einsehbar. Dazu kommt als weitere Gefahrenquelle die hohe Geschwindigkeit einzelner Fahrzeuge und der zeitweise starke Verkehr aus allen Richtungen. 

Die Einmündung war seit Fertigstellung der Ostumgehung ein Unfallschwerpunkt. Es kam immer wieder zu schweren Unfällen und fast wöchentlich zu kleineren Auffahrunfällen. Zudem stauten sich im Berufsverkehr die Fahrzeuge in und aus Richtungen Ober-Erlenbach.

 

Mehrere Anfragen in den letzten Jahren an die Stadtverwaltung Bad Homburg des Stadtverordneten der Linken, Steffen Etzel, wann denn endlich eine Ampelanlage an der Einmündung installiert werde, blieben ohne konkrete Auskunft.

 

Somit wandte sich Etzel am 6. Januar 2012 das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung. Dieses leitete die Anfrage an das Regierungspräsidium in Darmstadt weiter. Bei der Begehung der Unfallschwerpunkte in Bad Homburg, Ende März d.J., stellte der zuständige Vertreter von Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement (früher Amt für Straßen- und Verkehrswesen Frankfurt) die Ausschreibung für eine Lichtsignalanlage an der Einmündung noch für dieses Jahr in Aussicht. Seitens der Stadt Bad Homburg wird davon ausgegangen, dass mit dem Bau der Signalanlage in diesem Jahr begonnen wird.

 

Damit wird ein seit Jahren notwendiger Schritt zur Verkehrssicherheit und dem besseren Verkehrsfluss endlich angegangen, erklärte Etzel. "Es macht immer wieder Sinn, wenn sich Bürger für wichtige Themen einsetzen. Auch wenn es of länger dauert bis der Erfolg eintritt."


mit freundlichen Grüßen

Steffen Etzel

Stadtverordneter

www.die-linke-bad-homburg.de

Notwendig für ein sozialeres Bad Homburg

__________________________________________

Das Ende der Hof-Unkultur

Zur Rede des FDP-Politikers Wolfgang Hof zum Thema Korruptionsbekämpfung, in der Stadtverord-netenversammlung am 29.03.2012, erklärt der Stadtverordnete der Partei Die LiNKE, Steffen Etzel:

"Die Wortwahl des FDP-Politikers Hof zum Thema Antikorruption zeigt mal wieder: Herr Hof überbietet sich selbst mit seiner permanenten Stillosigkeit und Überheblichkeit. Sein Redebeitrag war unsachlich und beleidigend. Viele Bürger und Beobachter schütteln nur noch den Kopf und wenden sich von der FDP ab.“

Dies bedauert Etzel, da die anderen von Etzel geschätzten Kollegen und Kolleginnen in der Bad Homburger FDP von Hof mit seinem schlechten Benehmen mit beschädigt werden.Die Zeit der Hof-Unkultur geht hoffentlich zeitnahe vorbei, hofft der Stadtverordnete Steffen Etzel in einer aktuellen Pressemeldung und fragt: „Was hat Hof beim Thema Korruption zu befürchten?“

Die wiederholten, niveaulosen öffentlichen Beleidigungen von Hof gegenüber anderen Mitgliedern der Stadtverwaltung und Stadtverordneten – die Medien berichteten darüber mehrfach -, gipfelten nun in einem unglaublichen Auftritt Hofs und zeige eine erschreckende, fortschreitend mangelnde sprachliche, soziale und emotionale Kompetenz des früheren Feuerwehrdezernenten Wolfgang Hof (FDP), so Etzel,

Verbale Angriffe statt Sachargumente sind seit je Hofs Markenzeichen. Hof fabulierte in der letzten Stadtverordnetenversammlung: "Ausgerechnet der Herr Etzel", so begann Hof fast jeden Satz,“ wolle dem Homburger Parlament erklären, wie man Korruption bekämpfe. Der Abgeordnete der so genannten" Linken, der SED-Nachfolgepartei, wolle das Parlament doch am Nasenring führen,“ gipfelten in der Unverschämtheit: "Die Begründung (des Antrags Etzels) ist unsortiert wie Ihr Hirn. Ja, der gesamte Antrag lese sich wie ein "Schreibdurchfall".

"Solche Äußerungen aus dem Munde eines langjährigen Angehörigen des Stadtparlaments empfinde ich als geistige und verbale Entgleisungen und äußerst respektlos. Diese Haltung von Herrn Hof zeigt eine grobe Missachtung des Ehrenamts und schadet diesem", so Etzel.

"Die Zusammenarbeit mit diesem wild um sich kläffenden Menschen (gemeint ist Wolfgang Hof) macht für mich einfach keinen Sinn mehr", sagte der Linken-Politiker Steffen Etzel. „Wer 20 Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands noch derartig krude denkt, ist geistig nicht mehr auf der Höhe der Zeit.“

Aufgrund der verbalen Ausfälle von Hof erinnerte Etzel in seiner Erwiderung Hof an die Verstrickungen der FDP mit ehemaligen NSDAP-Mitgliedern.

Nachstehend ein Auszug aus der aktuellen Dokumentation:

"Braunes Erbe in Hessen.“

Von 59 überprüften hessischen Landtagsabgeordneten der FDP (sowie der Vorläuferorganisation LDP) wurde in 23 Fällen (38,9%) eine frühere NSDAP-Zugehörigkeit festgestellt. In der Spitze waren 72 % der FDP-Landtagsabgeordeten (Wahlperiode 1962 – 1966 belastete ehemalige NSDAP-Angehörige. Bis in die Mitte der 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts waren diese in der FDP-Fraktion des hessischen Landtags vertreten.

Dieser Link führt zur Dokumentation: http://tinyurl.com/blfggl6

Dass Nationalsozialisten in den demokratischen Parteien wieder in Amt und Würde gelangten, ist lange vorbei, genauso wie die deutsche Zweiteilung in DDR und BRD seit 1990 Geschichte ist.

Was trieb Anfang der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts, einen jungen Absolventen der Diplom-Soziologe dazu für die FDP zur Kommunalwahl anzutreten? Wir wissen es nicht. Zumindest gelangte Wolfgang Hof bereits in kurzer Zeit zu Aufsehens erregenden, umstrittenen Weihen in der Bad Homburger Stadtpolitik. Die Umstände seiner Wahl in den Magistrat waren damals Anlass zu unschönen Verdächtigungen. Doch auch dies ist Historie. Seitdem gilt Hof als eine besondere „Art“ von „Berufspolitiker“ im „Ehrenamt“ in Bad Homburg.

Wolfgang Hof ist seit über 40 Jahren Stadtverordneter in Bad Homburg. Er sollte auf sein in diesen Jahren erworbenes Fachwissen zurückgreifen und Fakten statt Fäkalsprache einsetzen, so Etzel.

Übrigens: Der Antrag zum Thema Antikorruption wurde gegen zwei Stimmen der FDP angenommen. Die FDP-Fraktionsvorsitzende war bei der Abstimmung "zufällig" nicht im Saal. „Der Redebeitrag von Hof war ja auch schwer auszuhalten“, so Etzel. Das ersparte sich die Vorsitzende der Bad Homburger FDP.

ViSdP: Steffen Etzel, Stadtverordneter Bad Homburg

__________________________________________

DIE LINKE in Bad Homburg


Hier geht's zur Partei DIE LINKE  in Bad Homburg


                 DIE LINKE IN BAD HOMBURG

_________________________________________

Pressemitteilung zum Thema PPP Projekt

Pressemitteilung   - Bad Homburg v. d. Höhe

DOWNLOAD


_________________________________________

WAHLPROGRAMM DIE LiNKE FÜR BAD HOMBURG

Der Wahlausschuss hat den Wahlvorschlag der Partei DIE LiNKE für das Stadtparlament Bad Homburg in seiner Sitzung am 25. Januar 2011 zugelassen (LISTE 5). Unsere Mitglieder gehen mit nachstehendem Programm in den Kommunalwahlkampf 2011.

DOWNLOAD

DIE LiNKE in Bad Homburg



DIE KANDIDATEN DER PARTEI DIE LiNKE FÜR DAS STADTPARLAMENT BAD HOMBURG




Von links nach rechts: Lothar Hügel (Patz 6); Rolf Sobota (Platz 4); Christine Dunkel (Platz 5); Steffen Etzel (Platz 1); Christina Gabelmann-Henz (Platz 2); Clemenz Selzer (Platz 3);Bernd Vorlaeufer-Germer (Platz 17)


Weitere Informationen